CargoSoft und IMPARGO setzen bei der Kalkulation einzelner Transportaufträge unterschiedliche Schwerpunkte: CargoSoft dokumentiert Einkaufs- und Verkaufsraten mit Übergabe in Auftrag, Abrechnung und Controlling. IMPARGO kalkuliert Lkw-Transporte aus Route, Einsatzzeit, Maut und Kostenprofilen und ergänzt Analysen zur Durchführung. CamionDATA bietet eine relevante Alternative für gemeinsam verwaltete Aufträge, Eingangsbelege und Kostenzuordnungen mit CSV-Auswertung. Eine vollständige automatische Ist-Kostenrechnung einschließlich aller Gemeinkosten ist damit nicht zugesagt.
CargoSoft und IMPARGO: Kalkulation und Auswertung im Vergleich
Für die Auswahl zählen drei Fragen: Wie entsteht der Angebotspreis? Welche tatsächlich angefallenen Kosten werden dem Auftrag zugerechnet? Und was genau enthält die Ergebniszahl? Die folgenden Herstellerangaben wurden am 5. Oktober 2026 geprüft. Sie beschreiben dokumentierte Funktionen; benötigte Module, Datenquellen und Vertragsumfang gehören in die Demo und das Angebot.
| Prüffrage | CargoSoft | IMPARGO |
|---|---|---|
| Welche Grundlage hat die Vorkalkulation? | Das Raten Management RMS verwaltet Einkaufs- und Verkaufsraten, Spot- und Kontraktraten für Luft-, See- und Landtransporte. | Die Kostenprofile bilden Fahrzeuge, Anhänger, Fahrer und Subunternehmer ab; Strecke, Zeit und Maut fließen in die Kalkulation ein. |
| Wie kommen Kosten und Preise in den Auftrag? | RMS kann Ein- und Verkaufspreise einer Offerte an das TMS übergeben, einschließlich anschließender Abrechnung und Rückstellungsbildung. | Bei der Auftragserstellung können Profile zunächst fehlen und später ergänzt werden; die Kostenfelder werden dann neu berechnet. |
| Wie wird die Durchführung ausgewertet? | CargoSoft TMS beschreibt Auftrags- und Ertragskontrolle, Rückstellungen, Faktura und einen Statistik-Generator. | Die Routenanalyse vergleicht geplante mit gefahrenen Strecken und Zeiten und beschreibt Kostenabweichungsanalysen. |
| Welche Berichte sind dokumentiert? | Die Controlling-Dokumentation nennt Standardreports wie GuV und Summenblatt mit Planvergleich sowie individuell erstellbare Reports. | Analytics beschreibt Umsatz, Kosten und Gewinn nach Zeitraum, Fahrzeug, Kunde und Subunternehmer sowie Leer-, Fix- und Verwaltungskosten. |
| Was muss die Demo zusätzlich klären? | Welche Einkaufsbelege, Rückstellungen und Gemeinkosten im konkreten Auftragsreport enthalten sind; benötigte Module und Konfiguration. | Welche Ist-Werte aus der Durchführung stammen, welche Kosten weiterhin auf Profilen beruhen und welche Reports im gewählten Paket verfügbar sind. |
Aus diesen Angaben ergibt sich eine praktische Auswahlhilfe: CargoSoft lohnt eine genauere Prüfung, wenn komplexe Raten und eine umfassende speditionelle Abrechnung Ihr Hauptthema sind. IMPARGO ist ein passender Vergleichskandidat für routenbezogene Lkw-Kalkulation und die Analyse der Durchführung. Das ist eine Einordnung aus den verlinkten Quellen, kein gemessener Produktvorsprung.
Eine GPS-Strecke belegt gefahrene Kilometer. Sie belegt noch nicht den tatsächlichen Kraftstoffverbrauch, den vollständigen Personalaufwand oder die später eingetroffene Frachtführerrechnung. Lassen Sie sich deshalb für jede Ergebniszahl zeigen, welche Werte gemessen, geschätzt oder als Beleg erfasst wurden. Fehlende Angaben in einer öffentlichen Quelle bedeuten nicht, dass eine Funktion fehlt.
Welche Kosten gehören zu einem Transportauftrag?
Halten Sie die Vorkalkulation vor dem Angebot und die Nachkalkulation nach der Durchführung getrennt. Unser Lkw-Frachtkostenrechner hilft beim geplanten Selbstkosten- und Angebotspreis. Die tatsächliche Auftragssituation prüfen Sie später gegen Belege, Zeiten und Ihre Zuordnungen.
| Kostenart | Beispiel | Zuordnung für die Nachkalkulation |
|---|---|---|
| Direkt zurechenbare Kosten | Rechnung eines Subunternehmers, zusätzliche Entladung oder auftragsspezifische Gebühr | Dem verursachenden Auftrag zuordnen |
| Gemeinsame Transportkosten | Ein Frachtführer fährt zwei Aufträge auf einer Tour | Nach einem vorab festgelegten Schlüssel aufteilen |
| Fahrzeug- und Personalkosten | Leasing, Versicherung, Wartung, Fahrerlohn | Passenden Zeitraum und Nutzungsschlüssel bestimmen |
| Verwaltung und weitere Gemeinkosten | Büro, Disposition, Software und allgemeiner Betriebsaufwand | Für die gewählte Vollkostenrechnung anteilig ansetzen |
Wählen Sie den Schlüssel passend zur Kostenursache: Kilometer, Einsatzzeit, Lademeter oder ein fester Anteil können für unterschiedliche Kosten sinnvoll sein. Dokumentieren Sie, warum Sie ihn verwenden. Ein pauschales Halbieren einer Tourrechnung ist bei zwei unterschiedlich großen Aufträgen nicht automatisch verursachungsgerecht.
Vermeiden Sie Doppelzählung: Wenn ein Kilometerkostensatz bereits Leasing und Versicherung enthält, kommen diese Beträge nicht noch einmal zusätzlich in dieselbe Rechnung. Ebenso dürfen Kosten einer Fremdvergabe nicht parallel als eigener Fahrzeug- und Fahreraufwand angesetzt werden, wenn Ihr Unternehmen diese Leistung gar nicht selbst erbringt.
Was Sie mit CamionDATA nachweislich erfassen können
Wählen Sie CamionDATA, wenn Sie den kaufmännischen Ablauf eines kleinen oder mittleren Transportbetriebs zusammenführen möchten: Aufträge und Angebote, Touren, Eingangsbelege und Rechnungen lassen sich im gemeinsamen System bearbeiten. Für die Kostenkontrolle können Sie Ausgabenpositionen einzelnen Aufträgen zuordnen, die Beträge beim Auftrag prüfen und einen CSV-Auftragsreport erstellen. Das erleichtert den Abgleich mit dem Beleg und dem vereinbarten Verkaufspreis.
Der belegte Ablauf umfasst:
- Ausgabe erfassen: Lieferant, Rechnungsdatum, Währung und einzelne Kostenpositionen hinterlegen. Ein Rechnungsdokument kann angehängt werden; die Erfassung ist auch ohne Dokument möglich.
- Position zuordnen: Einen oder mehrere Aufträge auswählen und feste Beträge oder Prozentanteile angeben. Ausgaben können außerdem Fahrzeugen, Personen oder allgemeinen Kosten zugeordnet werden.
- Verteilung kontrollieren: Zugeordneten Betrag und verbleibenden Rest prüfen. Bei einem Prozentanteil mit mehreren ausgewählten Aufträgen verteilt sich dieser Anteil gleichmäßig auf diese Aufträge. Für unterschiedliche Anteile legen Sie getrennte Zuordnungen an.
- Auftrag prüfen: Die Auftragsansicht zeigt zugeordnete Ausgabenpositionen mit Lieferant, Belegreferenz, Zuordnung und einer Summe. Vergleichen Sie diese mit den Erlöspositionen und Ihrem vollständigen Kostenumfang.
- Spätere Belege abgleichen: Eine vorläufig erfasste Ausgabe mit der tatsächlichen Rechnung abgleichen, bevor Sie eine weitere Ausgabe anlegen. Prüfen Sie insbesondere Betrag, Währung und vorhandene Zuordnungen.
Beim Erfassen einer Ausgabe direkt aus der Tour werden deren Aufträge zunächst mit einer gleichmäßigen prozentualen Verteilung vorbelegt. Ein selbst berechneter 60/40-Schlüssel muss entsprechend eingetragen werden. CamionDATA berechnet diesen Schlüssel nicht automatisch aus Kilometern oder Lademetern. Ein fester Betrag gilt jeweils für den ausgewählten Auftrag; kontrollieren Sie die Gesamtsumme bei mehreren Empfängern.
Eine Zuordnung zum Fahrzeug oder zu allgemeinen Kosten verteilt den Betrag nicht automatisch auf dessen Transportaufträge. Dass eine Ausgabe erfasst ist, bedeutet daher noch nicht, dass sie in der Summe eines bestimmten Auftrags enthalten ist.
Den CSV-Auftragsreport richtig lesen
In der Auftragsliste können berechtigte Nutzer einen Report mit wählbaren Spalten als CSV herunterladen. Filtern Sie die gewünschten Aufträge und wählen Sie Kundenpreis, Kosten gesamt, Gewinn nach Kosten und die ergänzend benötigten Spalten. Prüfen Sie mit dem für den Teamreport vorgesehenen Benutzer, ob die erwarteten Aufträge im Export enthalten sind.
| Spalte | Berechnungsumfang |
|---|---|
| Kundenpreis | Summe der Preispositionen des Auftrags; keine Aussage darüber, ob der Kunde bereits bezahlt hat |
| Fraechterpreis | Dem Auftrag zugeordnete Ausgaben des Frachtführers, der über seine Touren verknüpft ist |
| Kosten gesamt | Summe aller dem Auftrag zugeordneten Ausgabenbeträge |
| Gewinn | Kundenpreis minus Fraechterpreis |
| Gewinn nach Kosten | Kundenpreis minus Kosten gesamt |
| Marge % | Gewinn geteilt durch Kundenpreis; bezieht sich damit auf die Frachtführerkosten |
Die Spalte „Marge %“ enthält nicht automatisch die Marge nach allen zugeordneten Kosten. Dafür rechnen Sie „Gewinn nach Kosten“ geteilt durch „Kundenpreis“ mal 100. Auch „Kosten gesamt“ umfasst nur die tatsächlich zum Auftrag zugeordneten Positionen. Fehlende Fahrer-, Fahrzeug- oder Verwaltungskosten ergänzt der Export nicht selbstständig.
Verwenden Sie für eine gemeinsame Auswertung dieselbe Währung und eine einheitliche Netto- beziehungsweise Bruttobasis. Eine automatische Währungsumrechnung wird hier nicht zugesagt. Die optionale Summenzeile addiert Geldbeträge; sie ersetzt keine Prüfung ihres Kostenumfangs.
Welche Grenzen hat die Tour-Ergebnisübersicht?
CamionDATA hat eine Tourübersicht mit Erlös-, Ausgaben- und Ergebniswerten. Für eine belastbare Nettomarge gleichen Sie die Auftragserlöse und die tatsächlich zugeordneten Nettokosten separat ab. Die Tourübersicht ersetzt derzeit keine geprüfte vollständige Kostenrechnung: Steuerbasis, anteilige Sammelbelege, Aufträge über mehrere Touren und die Vollständigkeit aller Erlöspositionen müssen kontrolliert werden. Fahrzeug-, Personal- und Verwaltungskosten ergänzen Sie nach Ihrem festgelegten Kostenumfang.
Lassen Sie in der Demo eine Rechnung mit Umsatzsteuer, einen auf mehrere Touren verteilten Beleg und eine Tour mit mehr als fünf Aufträgen vorführen. Stimmen Sie die Ergebnisse mit Ihrer Kontrollrechnung ab. So prüfen Sie die relevanten Grenzen vor dem Kauf. Eine automatische Vollkostenumlage oder eine aus gefahrenen Kilometern erzeugte Ist-Kostenrechnung wird hier nicht versprochen.
Gerechnetes Beispiel: Kosten und Marge für zwei Aufträge
Das folgende Beispiel ist eine illustrative Kontrollrechnung, keine gemessene Kundenauswertung und kein Screenshot eines automatisch erzeugten CamionDATA-Berichts. Alle Beträge sind in Euro, netto und in derselben Währung. Der angenommene Gemeinkostenanteil ist eine redaktionell gesetzte Rechengröße, kein Tarif und keine automatisch vom Produkt ermittelte Umlage.
Zwei Aufträge haben 1.200 € und 800 € Erlös. Direkt zurechenbare Kosten betragen 600 € und 300 €. Eine gemeinsame Rechnung über 400 € wird nach einem für dieses Beispiel bereits begründeten Schlüssel zu 60 % Auftrag A und zu 40 % Auftrag B zugeordnet. Ergänzend werden 120 € beziehungsweise 80 € Gemeinkosten angesetzt.
| Position | Auftrag A | Auftrag B | Gesamt |
|---|---|---|---|
| Nettoerlös | 1.200 € | 800 € | 2.000 € |
| Direkt zurechenbare Kosten | 600 € | 300 € | 900 € |
| Anteil am gemeinsamen Beleg | 400 € × 60 % = 240 € | 400 € × 40 % = 160 € | 400 € |
| Zugeordnete Transportkosten | 840 € | 460 € | 1.300 € |
| Beitrag vor ergänzenden Gemeinkosten | 360 € | 340 € | 700 € |
| Ergänzender Gemeinkostenanteil | 120 € | 80 € | 200 € |
| Kosten im gewählten vollständigen Umfang | 960 € | 540 € | 1.500 € |
| Ergebnis nach diesem Kostenumfang | 240 € | 260 € | 500 € |
| Marge auf den Erlös | 20 % | 32,5 % | 25 % |
Die 400-€-Position erfassen Sie einmal. Für Auftrag A legen Sie eine 60-%-Zuordnung an, für Auftrag B eine 40-%-Zuordnung. Die Kontrollsumme lautet 240 € + 160 € = 400 €. Mit den direkt zugeordneten Positionen muss die Auftragsansicht 840 € für A und 460 € für B ausweisen. Dieselben Beträge gehören im CSV-Report in „Kosten gesamt“; „Gewinn nach Kosten“ muss vor ergänzenden Gemeinkosten 360 € und 340 € betragen. Die zusätzliche Gemeinkostenrechnung führen Sie bewusst getrennt, bis deren Zuordnung zum Auftrag und Auswertung geklärt sind.
Die 360 € bei A sind der Beitrag nach den hier zugeordneten Transportkosten. Sie sind noch nicht der Gewinn nach allen Betriebskosten. Nach dem zusätzlich angesetzten Kostenanteil bleiben 240 €. Eine Unternehmensgewinnrechnung umfasst weitere Aufträge und gegebenenfalls weitere Kosten und Erträge.
Marge, Aufschlag und Soll-Ist-Abweichung
Für Auftrag A lassen sich die Größen nachrechnen:
- Ergebnis: 1.200 € − 960 € = 240 €.
- Marge: 240 € ÷ 1.200 € × 100 = 20 %.
- Kostenaufschlag: 240 € ÷ 960 € × 100 = 25 %.
- Preis bei einer Zielmarge von 20 %: 960 € ÷ (1 − 0,20) = 1.200 €.
Mit einem bloßen Aufschlag von 20 % auf 960 € entstünde ein Preis von 1.152 € und damit eine Erlösmarge von nur rund 16,67 %. Benennen Sie deshalb in Angeboten und Rechnern immer die Bezugsgröße.
Waren für A ursprünglich 900 € Kosten geplant, beträgt die Kostenabweichung 960 € − 900 € = 60 € beziehungsweise rund 6,67 % der geplanten Kosten. Bei unverändertem Erlös sinkt die kalkulierte Marge von 25 % auf 20 %, also um fünf Prozentpunkte. Prüfen Sie anschließend die Ursache: ein zusätzlicher Beleg, längere Einsatzzeit, ein anderer Verteilungsschlüssel oder eine ausgelassene Position.
Mit einem eigenen Auftrag zur Kaufentscheidung
Bringen Sie einen anonymisierten Auftrag, seine Erlöspositionen, eine direkte Eingangsrechnung und einen geteilten Tourbeleg zur CamionDATA-Demo. Lassen Sie die Zuordnung live anlegen und den CSV-Report herunterladen. Vergleichen Sie dessen Ergebnis nach Kosten mit Ihrer Kontrollrechnung. Prüfen Sie auch eine Korrektur: Wie ändern sich die zugeordneten Beträge, wenn der tatsächliche Rechnungsbetrag vom geplanten Betrag abweicht?
Wenn Ihre Priorität auf gemeinsam verwalteten Aufträgen, nachvollziehbaren Belegen und nativer Rechnungsbearbeitung liegt, ist dieser Pilot ein guter Einstieg in CamionDATA. Wenn eine automatische Ist-Marge mit Telematik, vollständiger Gemeinkostenumlage und umfassenden Controlling-Berichten kaufentscheidend ist, lassen Sie genau diese Anforderungen vor einer Zusage nachweisen. Die 14-tägige kostenlose Testphase hilft, Ihren eigenen Ablauf zu prüfen.
Die Übergabe an die Buchhaltung ist eine eigene Anforderung: DATEV- und BMD-Dateiexporte sind separat kostenpflichtige Optionen. Lassen Sie Exportumfang, Preis und Freischaltung im Angebot ausweisen. Ein Buchhaltungsexport ersetzt keine vollständige Auftragskostenrechnung.
Für den vorgelagerten Ablauf lesen Sie unseren Ratgeber vom Transportangebot zur Rechnung. Die geplanten Kosten einer eigenen Lkw-Fahrt prüfen Sie mit dem Frachtkostenrechner; den weiteren Produktumfang finden Sie im Vergleich CamionDATA und IMPARGO.
Quellen und Prüfdatum
Herstellerquellen geprüft am 5. Oktober 2026. Unser Vergleich ist eine Darstellung von CamionDATA; die belegten Funktionen und offenen Punkte sind deshalb jeweils kenntlich gemacht.
- CargoSoft RMS: Raten, Offerten und Übergabe in das TMS.
- CargoSoft TMS: Auftragsabwicklung, Faktura und Controlling.
- CargoSoft-Dokumentation: Standardreports und eigene Reports.
- IMPARGO-Dokumentation: Transportkosten und Analytics.
- IMPARGO-Dokumentation: Aufträge und Kostenprofile.
- IMPARGO-Dokumentation: Ereignisse und gefahrene Routen auswerten.
- CamionDATA: Produktablauf für Ausgabenerfassung, feste und prozentuale Zuordnung, CSV-Auftragsreport sowie Auftrags- und Touransicht am 5. Oktober 2026 geprüft. Den beschriebenen Ablauf und seine Grenzen können Sie mit den genannten Belegen in der Demo nachvollziehen.
Rechenwerte, Verteilungsschlüssel und Gemeinkosten im Beispiel sind eigene, ausdrücklich gesetzte Annahmen. Sie stammen nicht aus den genannten Herstellerseiten.